Februar 2026

Draxpac

Eintritt 11.-/13.-

DRAXPAC spielt eine explosive Mixtur aus Rock, Jazz, Funk und „all coloured music“.

Die ex Fisherman´s Friend Gefährten Chris Baumann und Bernd Grimmer haben mit dem „Chief-Songwriter“ Andreas Balles und dem „YoungStar“ Andreas Eller zwei ideale Partner für ihre Frischzellenkur gefunden.

Das Ergebnis ist kompromisslose, „handmade“ Instrumental-Musik, überwiegend Eigenkompositionen mit viel Spielfreude und Raum für Improvisationen – jenseits der 3-Minuten-Formate – come and have party with DRAXPAC !!!

Die süddeutsche Formation DRAXPAC bietet Fusion-Power, die unter die Haut geht: satte Bässläufe, treibende Drum-Grooves, funkige Gitarren-Riffs und jazzige Saxophon-Passagen. Die versierte und blind aufeinander eingespielte Band überzeugt mit fast ausschließlich eigenen Kompositionen und hat derzeit nur noch eine Cover-Versionen von Billy Cobham im Gepäck. Alle vier Musiker treten auch als Solisten hervor - die Spanne reicht vom melodiösen oder auch slappenden Bass hin zum vertrackten Schlagzeug, von der „heavy“ Rockgitarre zur arabischen Zaz, vom „röhrenden“ Tenorsax zum lyrischen Sopransax – ergänzt durch archaische Didgeridoosounds.

Zeitlose – aber überaus zeitgemäße Instrumentalmusik – DRAXPAC „at its best“.

DRAXPAC war von 2003 bis 2012 gut 10 Jahre auf diversen Bühnen unterwegs und hat sich nach 12 Jahren Kinder- und Enkelpause Anfang 2024 wieder formiert und mit einem fulminanten Gig die „phoenix-from-the-ashes-Tour“ eingeleitet. Diese wurde eigentlich im Januar 2025 beendet, findet aber jetzt ein Nachspiel in 2026.

Besetzung: Chris Baumann - Tenorsaxophon, Sopransaxophon, Didgeridoo;

Bernd Grimmer – Gitarre, Zaz; Andreas Balles – Bass; Andreas Eller - Schlagzeug

 

Absinto Orkestra

Eintritt 15.-/18.-

Heute wird gefeiert!

Die fünf Absintos gehören weit über ihre Rhein-Main-Heimat hinaus zu den Top- Liveacts der Folk- und Weltmusik-Szene. Auf ihren Konzerten reisen sie musikalisch in die Balkan-Metropolen, drehen eine Runde durch den Mittelmeerraum, biegen kurz vor dem Ural ab – und mischen dabei Eigenes mit Geborgtem. Während Kontrabass, Gitarre und Mandoline ein furioses Rhythmus-Feuerwerk zünden, fahren Saxophon und Geige auf der melodischen Achterbahn. Dazu zelebriert kerniger Gesang Lieder vom Sinti-Traditional bis Tom Waits – und alles dreht sich um Liebe und Vergänglichkeit, Witz und Sehnsucht, Melancholie und Rausch.

Mit Höchstgeschwindigkeit taumeln triumphierende Melodien übereinander. Wenn der Klangkörper dann doch einmal kurz Luft schnappen muss, dann wird mit Sicherheit irgendwo im Hintergrund ein perkussiver Zwischenruf hörbar, der das Ganze noch einmal anfeuert. Warum die Gitarrensaiten sanft zupfen, wenn man sie auch energiegeladen schnarren lassen kann?

Heute wird gefeiert, so scheint diese Musik rufen zu wollen, und nichts anderes!

Stefan Ölke – Gitarre Mandoline Gesang
Pavel Klimashevsky – Kontrabass
François Heun – Sopran / Bariton Sax
Joachim Schappert – Gitarre Gesang
Johannes Reinig – Geige Gesang